Ad-Hoc-Empfehlung des Deutschen Ethikrates zur Pandemie und psychischen Gesundheit bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei der Gemeindeentwicklung

Auf der Seite von unicef.ch ist folgender Beitrag zu finden, den ich hier nur anreiße. den ganzen Beitrag findet ihr unter dem beigefügten Link. Sehr spannend welche Wege andere Kommunen und Regionen auf dem Weg der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen gehen und wo sie sich Unterstützung holen. „Aus der «Kinderfreundlichen Gemeinde» Thun zu UNICEF Schweiz und Liechtenstein 5. Juli 2022 Darleen Pfister ist 18 Jahre alt, Gymnasiastin und politisch engagiert. In diesem Blog berichtet sie von ihrem Schnupperpraktikum bei . . .

„Junge Menschen sollten diese Lücke nicht füllen müssen“

Hier mal ein Link zu einem sehr interessanten Artikel von Bent Freiwald, von Krautreporter https://krautreporter.de/4429-junge-menschen-sollten-diese-lucke-nicht-fullen-mussen?shared=59fa21d6-b5b9-49ba-9ce4-d264e9eb196e Auch hier geht es um Jugendliche, ihr ehrenamtliches Engagement und die Zukunft des Gemeinwesens. Fazit ist, das mal wieder über und wenig mit den Jugendlichen gesprochen wird, von denen sich doch schon sehr viele in verschiedenen Bereichen einbringen. Interessant die Frage, wer denn die Lücken verursacht hat, die die Jugendlichen jetzt füllen sollen? Sie selbst wohl kaum. Ich freue mich jedenfalls, das wir uns in . . .

„Viele Kinder, keine Trainer“ Bericht aus dem Winsener Anzeiger, 14.06.22,

Der Bericht schildert die Situation um die Jugendarbeit und ehrenamtliches Engagement im TSV Winsen. Dieser steht stellvertretend für die meisten Vereine und Institutionen im Landkreis, die sich auch der Jugendarbeit widmen. Der Bedarf ist da, aber Jugendgruppenleiter fehlen, häufig trotz stabiler Mitgliederzahlen. Was ist zu tun? Wie kann man Menschen wieder mehr für ehrenamtliches Engagement und Jugendarbeit gewinnen? Was bedeutet es für unser Gemeinwesen, wenn dies nicht gelingt? Über solche und andere Themen tauschen wir uns bei unseren Treffen aus. . . .

Aktuelle Regeln der Corona Verordnung des Landes Niedersachsen vom 25.08.21

Hier für Euch zum Überblick, die aktuelle Verordnung des Landes Niedersachsen als PDF. Hier findet Ihr auch vorbereitete Grafiken, zum Selbstausdrucken, um Eure Räume oder Veranstaltungen entsprechend zu kennzeichnen.

Juzdiggi bei Twitch und Youtube

Kennt ihr schon das Juzdiggi? Die Mitarbeiter des Jugendzentrums Salzhausen und Tosstedt veröffentlichen senden live auf Twitch Videos mit verschiedenen Inhalten. Andreas und Lea führen immer wieder Gespräche mit Leuten, die in verschiedenen Bereichen mit Jugendlichen zu tun haben. Man kann auch live Fragen stellen, oder diese vorher an das Juz schicken. Die Videos sind auch später noch bei YouTube zu sehen. Hier ein Gespräch mit Jane Winter, von der Oberschule Salzhausen.

Ruben Obenhaus von der Mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus und für Demokratie im Podcast der Grünen Jugend

Ruben Oben haus war im Oktober 2019 bei uns in Salzhausen zu Besuch und sprach mit uns über die Möglichkeiten mit Rechten Bewegungen vor Ort um zu gehen. Hier spricht er über das Phänomen der Völkischen Siedler, und die Gefahr dieser Strömung, insbesondere für Jugendliche und Kinder im ländlichen Raum.

Protokoll: Werkstattgespräch „Gleichstellungspolitik vor Ort“

Am Samstag, dem 29.02.2020 fand in Lüneburg ein Werkstattgespräch zum Thema „Gleichstellungspolitik vor Ort“ statt. Eingeladen hatte das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. Ziel der Veranstaltung war eine Vertiefung der Kommunikation und der gegenseitigen Wertschätzung zwischen MandatsträgerInnen und kommunalen Gleichstellungsbeauftragten. Außerdem sollte erarbeitet werden, wie insbesondere junge Frauen für (gleichstellungs-) politische Arbeit vor Ort gewonnen werden können. Leider konnte ich wegen einer Erkältung nicht an dem Gespräch teilnehmen :-((( Umso mehr freut es mich natürlich, dass die kommunale . . .

Broschüre „Rät*innen gegen Rechts – Umgang mit Rechten in kommunalen Gremien“

Sehr lesenswerte Broschüre. Nichtstun ist keine Alternative! Das Einstehen gegen Rassismus, Homophobie, Neonazismus und Nationalismus vor Ort, also auch in den kommunalen Gremien ist wichtig und erfordert Mut. Das tägliche Paroli-Bieten, Gegenhalten und Enttarnen rechter Politiken ist bereits jetzt für viele Mandatsträger*innen, aber auch Menschen, die vor Ort in Vereinen, Initiativen etc. arbeiten oder aktiv sind, eine alltägliche Aufgabe geworden. Umso mehr ist es an der Zeit, dass sich linke und progressive, demokratische Mandatsträger*innen und Initiativen gegenseitig unterstützen und auf . . .

„Volkstrauertag erneuern“ eine Broschüre vom Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge